Jahre der Konsolidierung (1956-1968)

Der Fuchsenstall einer geselligen Kneipe im Wintersemester 1957/58
Bbr. Karl Hofmann als Fuchsmajor am 24. Stiftungsfest 1957
Fronleichnamsumzug 1958
Dipl.Ing. Leopold Figl bei seiner Festrede am Stiftungsfest Comagenae 1958
Chargierte Comagenen auf dem Stiftungsfestkommers 1963
Festrede von Bbr. Dr. Walter Rankl auf dem Stiftungsfestkommers 1963
Aufführung der Oper "Doktor und Apotheker" mit Helge Brunner im Jahre 1965
Fronleichnamsumzug 1962 in Tulln
Fronleichnamsumzug 1963 in Tulln - im Bild vorne Herman Kramer als Chargierter; im Hintergrund die Spitzenpolitker der Stadt

Um aus der personellen Krise herauszukommen, war die Gewinnung neuer Mitglieder aus dem Tullner Gymnasium nötig. Insbesondere die Gymnasialprofessoren, die BbrBbr. Dr. Ernst Schlichtinger und Dr. Walter Fleischhacken haben sich hierbei verdient gemacht.

So konnten im Wintersemester 1956/57 fünf Neoburschen unter Senior Bbr. Karl Hofmann Chargenämter antreten. Sehr wichtig für die Weiterentwicklung der Verbindung war der Umstand, dass in diesem Semester die Budenfrage für längere Zeit gelöst wurde: Insbesondere durch die Unterstützung des AH Dir. Leopold Bergolth konnte Comagena eine neue Bude in der ehemaligen Kaserne mieten; sie wurde bis 1970 die Heimstätte unserer Verbindung. Nach dem Stiftungsfest hielt Bbr. Prof. Pfarrer Franz Edlhofer, der von 1949 bis 1969 Verbindungsseelsorger Comagenae war, einen AC, in dem er über seine Reise zum Nordkap berichtete. Anlässlich des Weihnachtskommerses verlieh Comagena seine ersten „Pro meritis“-Bänder an die BbrBbr. Bgm. Ferdinand Goldmann und Dir. Leopold Bergolth wegen ihrer Verdienste um die Beschaffung der Bude in der Kaserne.

Das gleiche Chargenkabinett unter Senior Bbr. Karl Hofmann wurde auch für das Sommersemester 1957 gewählt. Die personelle Lage blieb aber weiter angespannt, wenn auch vier neue Fuchsen Anlass zu Hoffnung für die Zukunft gaben. Unter der Leitung der BbrBbr. Prof. Dr. Ernst Schlichtinger und Herbert Nanka wurde auf dem Hochkar der erste Skikurs Comagenae durchgeführt, der für die Verbindung einen neuen Aktivitätsbereich eröffnete. Zahlreiche Comagena-Skikurse haben in der Folge vielen Bundesbrüdern und ihrer Begleitung schöne und unvergessene Stunden gebracht. Eine Damenkneipe und ein Faschingskränzchen im Gasthof Eckerl sowie die Teilnahme am Pennälertag in Wien rundeten das Semesterprogramm ab.

Im Wintersemester 1957/58 war Bbr. Hadmar Repa Senior unserer Verbindung. Als anlässlich des Stiftungsfestes fünf Fuchsen rezipiert wurden, konnte man der personellen Zukunft wieder hoffnungsvoller entgegenblicken. Nach der Landesvaterkneipe und der Nikolofeier konnte beim Weihnachtskommers Bbr. Max Philippi als Kartellsenior begrüßt werden. In diesem Semester wurde die Teilnahme an der Sonntagsmesse in Couleur verpflichtend eingeführt.

Bbr. Hadmar Repa war auch im Sommersemester 1958 Senior Comagenae. Comagena war beim Pennälertag in St. Johann/Pongau präsent und Hr. Pillhofer hielt einen AC über seine Afrikareise unter dem Titel „Im Reiche Mohammeds V.“.

Höhepunkt im Wintersemester 1958/59, unter Senior Bbr. Ernst Leuthard, war zweifellos das 25. Stiftungsfest mit der Festrede von Bbr. Außenminister DI Leopold Figl und die 50-Semester-Jubelband-Verleihung an die Gründungsmitglieder von 1933. Neben den traditionellen Weihnachtsveranstaltungen zählten auch eine Exkneipe in einem Weinkeller in Oberstockstall, ein Faschingskränzchen und ein AC mit Prof. Thalhammer „Da wir auf Erden ja so viele sind“ zu den herausragenden Ereignissen dieses aktiven Semesters.

Das Sommersemester 1959 sah Bbr. Peter Pösel an der Spitze der Verbindung. In zwei ACAC sprachen Prof. Widner über Musikgeschichte und dann Bbr. Prof. Josef Tasler über Literaturgeschichte. Ein Couleurausflug führte die Verbindung nach Dürnstein. Zur Fronleichnamsprozession konnte Comagena schon vier Chargierte stellen, da eine vierte Wichs wieder angekauft werden konnte.

Im Wintersemester 1959/60, unter Senior Bbr. Peter Pösel, wurden die traditionellen Veranstaltungen des Wintersemesters – Stiftungsfest, Landesvaterkneipe, Nikolofeier und Weihnachtskommers – ordnungsgemäß durchgeführt, und in zwei Kumulativconventen wurden Satzungsänderungen diskutiert und beschlossen.

Zu Beginn des Sommersemesters 1960, in dem Bbr. Norbert Grusch Senior war, wurden ein Gschnasfest im Gasthaus Eckerl und ein AC mit Bbr. Dir. Hans Gruber abgehalten, der „Wissenswertes über die Sowjetunion“ darlegte. Dann führte der Couleurausflug in diesem Jahr nach Klosterneuburg, wo eine Freundschaftskneipe mit den dort ansässigen Verbindungen geschlagen wurde. Auch am Pennälertag in Krems, bei dem wegen der damals brennenden Südtirolfrage eine entsprechende Kundgebung stattfand, nahm Comagena teil.

Das Wintersemester 1960/61, ebenfalls unter dem Senior Bbr. Norbert Grusch, stand im Zeichen der traditionellen Veranstaltungen des Wintersemesters: Stiftungsfest, Landesvaterkneipe und Weihnachtskommers wurden mit guter Resonanz durchgeführt. Leider verunglückte Bbr. Adolf Ganser bei einem Verkehrsunfall tödlich; die Verbindung verlor in ihm einen sehr aktiven Burschen der fünfziger Jahre.

Bbr. Karl Heinl stand der Verbindung im Sommersemester 1961 vor. Damals konnte unter der Leitung von Bbr. Prof. Herbert Nanka ein Comagena-Skikurs auf dem Hochkar durchgeführt werden, dann nahm Comagena mit beachtlichen sieben Bundesbrüdern am Pennälertag in Innsbruck teil, und schließlich wurde durch einen gelungenen Couleurausflug ins Burgenland dieses Semester beschlossen. Besonders anzumerken sind von diesem Semester an auch stärkere MKV-Aktivitäten durch die Teilnahme an MKV-Arbeitstagungen und Chargenschulungen.

Das Wintersemester 1961/62, unter Senior Bbr. Karl Heinl, stand im Zeichen des Zieles, das Verhältnis zwischen Leibburschen und Leibfuchsen zu verbessern. Dazu haben die erfolgreichen Veranstaltungen des Stiftungsfestes, einer Weihnachtsvorbereitungsfeier und des Couleurausfluges nach Großweikersdorf sicher beigetragen. Auch wurden eine Landesvaterkneipe und eine Damenkneipe geschlagen. Schließlich nahm Comagena auch an einem Fackelzug in Rust bei Gastgeber Bbr. Nationalratspräsident DI Leopold Figl anlässlich seines 60. Geburtstages teil.

Bbr. Karl Heinl wurde im Sommersemester 1962 zum dritten Mal als Senior Comagenae gewählt. In diesem Semester führte der Comagena-Skikurs unter der Leitung von Bbr. Helge Brunner wieder auf das Hochkar, Bbr. Dir. Hans Gruber sprach im Rahmen eines AC über „Der MKV und die Politik“ und die Fußballmannschaft Comagenae schlug die Auswahl e.v. Arminia Klosterneuburg sensationell hoch mit 11:1!

Erfreulicherweise wurde auch im Wintersemester 1962/63 unter Senior Bbr. Peter Sykora die Tradition der Chargenschulungen weiter gepflogen. Das Stiftungsfest wurde diesmal mit einem Couleurausflug in einen Weinkeller nach Fels/Wagram abgeschlossen. Dann wurde ein Tanzkränzchen im Hause Dr. Sykora abgehalten, eine Landesvaterkneipe geschlagen und das Semester durch eine Weihnachtsvorbereitungsfeier (statt des Weihnachtskommerses) abgeschlossen.

Im Sommersemester 1963 war Bbr. Ernst Sykora Senior Comagenae. Der Consenior dieses Semester, Bbr. Karl Hofmann, hat schon damals der Chronik prinzipielle Bemerkungen über die eigenständige Entwicklung der Comagena im MKV vorangestellt. Herausragende Ereignisse dieses Semesters waren ein Tanzkränzchen im Gasthaus Eckerl mit Comagena-Gesangsquartett und Klavierbegleitung, eine AC-Reihe über „Neueste Vaterlandsgeschichte“, wobei Bbr. Prof. Dr. Roderich Geyer drei ACAC und Farbenbruder (Fbr.) Dr. Theodor Zeh einen AC hielt, sowie die aktive Tätigkeit einer Budenkommission.

Das 30. Stiftungsfest im WS 1963/64 wurde von unserer Verbindung groß angelegt und sehr feierlich begangen. Bbr. Peter Pösel wurde zum Jubelsenior mit eigenem Organisationskomitee gewählt, und auch eine Festschrift unter der Redaktion von Bbr. Karl Hofmann wurde herausgegeben, eine wichtige Quelle der Verbindungsgeschichte. Eröffnet wurde das Stiftungsfest schon eine Woche vor dem Festkommers mit einem Couleurausflug zur Paul-Troger-Ausstellung nach Stift Altenburg, wobei im Anschluss daran in Maria Dreieichen die Stiftungs-Festmesse von Verbindungsseelsorger Bbr. Hochw. Prof. Franz Edlhofer gehalten wurde. Beim Jubelfestkommers im Stadtsaal, der mit 23 Chargierten und einer großen Corona einen prächtigen Rahmen hatte, hielt Bbr. Landeshauptmann DI Leopold Figl die Festrede.

Nach dem Jubelfest wurde das Chargenkabinett für das WS 1963/64 mit Bbr. Ernst Sykora als Senior gewählt. Dieses ChC bereitete einen hervorragenden Liederabend im Festsaal des Tullner Gymnasiums vor, schlug eine Landesvaterkneipe, bemühte sich um den regen Besuch bei den Couleurmessen und schloss das Semester mit dem traditionellen Weihnachtskommers, bei dem Bbr. Karl Hofmann der erste Ehrenring Comagenae verliehen wurde.

Das Sommersemester 1964, unter dem Senior Bbr. Hermann Kramer, war auch durch zahlreiche Veranstaltungen gekennzeichnet. Erstmals wurde die Idee eines Tischtennisturniers in die Tat umgesetzt. Dann hielten im Rahmen von ACAC Bbr. Heinz Stahl über Spanien und Bbr. Peter Pösel über Skandinavien Lichtbildervorträge, Univ.-Prof. Dr. Hopmann sprach über: „Die Bewohnbarkeit der Planeten“, wobei der Gelehrte die Unmöglichkeit einer menschlichen Landung auf dem Mond (wegen des Van-Allen-Gürtels) betonte; fünf Jahre später betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond... Comagena nahm auch am Pennälertag in Wr. Neustadt teil, vergnügte sich bei einem Tanzkränzchen im Hause Zimmerer und beschloss das Semester mit einem Couleurausflug zu den Kamptal-Stauseen und einer Exkneipe in Feuersbrunn.

Der Wahl-BC des WS 1964/65 wählte Bbr. Dietrich Heindl zum Senior Comagenae. Auch dieses Semester stand im Zeichen großer Aktivitäten, denn neben den traditionellen Veranstaltungen des Stiftungsfestes im Gh. Eckerl, einer Landesvaterkneipe und des Weihnachtskommerses wurden noch vier ACAC, ein Fuchsenkränzchen im Hause Sykora und ein Leopoldikränzchen abgehalten. Die ACAC hielten Bbr. Peter Pösel über Finnland, Bbr. Heinz Stahl über Spanien, Dir. Otto Biack über die Geschichte Tullns und die Olympionikin Liese Sykora über Tokio. Den Höhepunkt dieses Semesters bildete aber zweifellos die viermalige Aufführung der komischen Oper „Doktor und Apotheker“ von Carl Ditter von Dittersdorf im Festsaal des Gymnasiums durch unsere Comagena am 6., 7., 27. und 28. November 1965 unter der Leitung von Philistersenior Bbr. Prof. Josef Tasler. Nicht unerwähnt soll auch die Herausgabe eines Liederheftes Comagenae mit 112 Liedertexten bleiben.

Das Sommersemester 1965 unter dem Seniorat von Bbr. Werner Hetsch wurde von einem Trauerfall größter Bedeutung überschattet: Am 9. Mai 1965 verstarb Bbr. Dr. h.c. DI Leopold Figl. „Figl von Österreich“ war zweifellos der profilierteste Politiker der Zweiten Republik und hat sich auch als Bundesbruder überaus verdient gemacht, unter anderem als Begründer der Ferialis Comagena und als Stiftungsfestredner. Comagena nahm mit drei Chargierten und vielen Bundesbrüdern am Staatsbegräbnis teil und gedachte seines großen Bundesbruders in einem Trauerkommers. Aus diesem Semester gibt es aber auch Erfreulicheres zu berichten: Unter der Leitung der BbrBbr. Hermann Kramer und Ekkebert Zimmerer wurde der Skikurs am Zauchensee durchgeführt, außerdem wurde an der Arbeitstagung des MKV und am Pennälertag in Graz teilgenommen. In Allgemeinen Conventen bereicherte Frau. Dr. Klimesch-Schmid das Wissen der Comagenen um „Das Barockzeitalter in Österreich“, und Hr. Karl Leonhard sprach über seine Eindrücke von Berlin. Ein Tanzkränzchen im „Zimmerer-Keller“, ein Couleurbummel in die Kronau und der Couleurausflug nach Lunz beschlossen dieses Semester.

Vor allem die Durchführung traditioneller Veranstaltungen kennzeichnete das Wintersemester 1965/66 unter Senior Bbr. Michael Wiesinger. So wurde das Stiftungsfest durch einen Couleurausflug nach Oberstockstall abgeschlossen. Der Weihnachtskommers, ein weiteres Tanzkränzchen im „Zimmerer-Keller“ und ein AC mit Bbr. Erich Macho, der über seine Reise unter dem Titel „Auf dem Landweg nach Jerusalem“ sprach, bildeten das weitere Programm des ereignisreichen Semesters.

Dass die Struktur der Aktivitas Comagenae mit ihrem überdurchschnittlichen Anteil an Hochschulstudenten besonders bei der Chargenbesetzung Nachteile hatte, zeigte sich im Sommersemester 1966 unter Senior Bbr. Hannes Fürst, als damals trotz 23 aktiver Burschen kein Consenior bestellt werden konnte. Außerdem berichtet Bbr. Karl Heinl als kritischer Chronist dieses Semesters von Rissen im Verhältnis zwischen Aktivitas und Altherrenschaft, die sich vor allem während der weltanschaulichen Krise der Verbindung noch verstärken sollten. An herausragenden Ereignissen bzw. Veranstaltungen des Sommersemesters 1966 sind zu nennen: die Abhaltung des Comagena-Skikurses am Zauchensee, die erfolgreiche Einführung von Kegelabenden, ein hochinteressanter AC mit Prof. Dr. Franz Seyr unter dem Titel „Weg zum Du“, der vielen Comagenen die Philosophie Ferdinand Ebners näher brachte, sodann ein gemeindepolitischer AC mit dem jungen Vizebürgermeister der Stadt Tulln, Bbr. Edwin Pircher, und schließlich ein Festkommers anlässlich der Bandverleihung an Bezirkshauptmann Wirkl. HR Dr. Michael Wiesinger und Prof. Erich Macho als Bandphilister. Die fußballerischen Aktivitäten waren im Training erfolgreich, scheiterten aber an der Wirklichkeit beim 0:6 gegen e.v. Rhaeto-Norica Klosterneuburg.

Im Wintersemester 1966/67 war Bbr. Rudolf Schmircher Senior Comagenae, der einem Chargenkabinett aus Altsemestrigen und Hochschulstudenten vorstand, was die oben erwähnte personelle Tendenz fortsetzte. Die ordnungsgemäße Durchführung der traditionellen Veranstaltungen des Wintersemester standen im Mittelpunkt des Semesterprogramms; daneben wurden die Couleurmessen fleißig besucht, das Fußballtraining stark frequentiert, und Prof. Eidherr hielt einen musikalisch untermalten AC unter dem Titel „Beat Protest“, der das Zeitalter der Beatles und den immer stärker werdenden Jugendprotest dieser Jahre beleuchtete.

Im Sommersemester 1967 unter dem Senior Bbr. Arthur Widetschek erinnert uns der Chronist an ein Tanzkränzchen im Keller des Hauses Schönbauer, an einen Couleurbummel in die Kronau, an die Teilnahme unserer Comagena bei der Einweihung der Figl-Warte auf dem Tulbinger Kogel, und an einen schönen Couleurausflug nach Aschbach. Auch große sportliche Erfolge konnte Comagena in diesem Semester erringen: Bei den Sportveranstaltungen anlässlich des Pennälertages in Mödling siegte Comagenas Basketballauswahl, wurden unsere Fußballer Dritte, und es konnte unsere Verbindung einen Pokal für die sportlich erfolgreichste Korporation entgegennehmen. Dass in diesem Semester auch die geistigen Bedürfnisse der Bundesbrüder nicht zu kurz kamen, dafür sorgten Bundesminister Dr. Georg Prader und Generalmajor Emil Spannocchi, der spätere Schöpfer der Landwehrdoktrin des Bundesheeres, die einen AC unter dem Titel „Staatsbürger und Landesverteidigung“ hielten. Fritz Werner sprach über seinen Aufenthalt in Israel.

Trotz 24 aktiver Burschen war es auch im Wintersemester 1967/68 auf Grund der speziellen Altersstruktur der Aktivitas schwierig, ein Chargenkabinett unter Senior Bbr. Albert Felbauer zu bilden. Auch in diesem Semester standen gesellige Veranstaltungen im Vordergrund, denn neben den traditionellen Veranstaltungen des Wintersemesters wurde (im Rahmen des Stiftungsfestes) ein Fußballturnier durchgeführt, wurde im Gasthof Figl in Wolfpassing eine Exkneipe mit e.v. Markomannia St. Andrä-Wördern geschlagen, sowie ein Fuchsen- und ein Faschingskränzchen abgehalten. Für die Bildung sorgten zwei ACAC: Bbr. Prof. Dr. Roderich Geyer sprach über „Fünfzig Jahre Oktoberrevolution in Russland“, und Hr. Leonhard zum Thema „EWG - Europäische Willkür oder Wirtschaftsgemeinschaft?“.

Mit dem Wintersemester 1967/68 endet diese Periode der Verbindungsgeschichte, die durch starke Aktivitäten in kultureller und sportlicher Hinsicht gekennzeichnet war.