Neuerliche Konsolidierung (1973-1983)

Fuchsmajor Franz Auhser mit seinen Fuchsen Gerhard Pircher, Bernd Brunner und Bernhard Zeh (v.l.n.r.) im Jahre 1977
Der Stiftungsfestkommers im Jahre 1980, der erstmals im Stadtsaal stattfand

Erfreulicherweise besserte sich aber im Wintersemester 1973/74 die Lage der Aktivitas. Dabei kam der Hauptimpuls der personellen Konsolidierung vom Tullner Basketball-Club, in dem die BbrBbr. abs. iur. Peter Zehetgruber und Prof. Mag. Helmuth Wagner nicht müde wurden, Mitglieder für Comagena zu werben. Durch ihre Bemühungen konnte der Aktivenstand wieder aufgefrischt werden, ja es standen anfangs sogar acht Fuchsen im Fuchsenstall des Fuchsmajors Bbr. abs. iur. Peter Zehetgruber. Auch der Senior dieses Semesters entstammte dem personellen Potential des Tullner Basketball-Clubs: Bbr. Dipl.Ing. Horst Peham führte engagiert die Verbindung und machte sich um die Umgestaltung des obersten Raumes im Salzturm verdient. Anfangs hielt Dr. Ferdinand Schönbauer einen AC über seine Zeit im Jemen. Von großer Bedeutung für die Verbindung war ihr Beitritt zur Bürgerinitiative „Rettet den Karner“ am 24. Jänner 1974. Die Idee, dieses kunsthistorische Juwel der Stadt Tulln vor dem Verfall zu retten, wurde von Comagenen geboren, zur Durchführung gebracht und bis heute im Wesentlichen von Comagenen getragen. Seitens der Verbindung haben sich vor allem die BbrBbr. Dir. Mag. Karl Heinl, Hans Schuh und Prof. Mag. Rudolf Schmircher hohe Verdienste um diese Aktion erworben. Bbr. HR Dir. Mag. Karl Heinl berichtet im Rahmen dieser Festschrift gesondert über die Bürgerinitiative (Comagena-Initiative): „Rettet den Karner“.

Im Sommersemester 1974 wurden unter Senior Bbr. DI Horst Peham die Budenarbeiten vollendet, das Studenten-Café anlässlich der „Campa“ organisiert und die Maiwanderung durchgeführt. Im Mai 1974 wurden letztendlich fünf der ehemaligen radikalen Gruppe angehörige Burschen dimittiert und damit das Kapitel der ideologischen Krise auch verbindungsrechtlich abgeschlossen.

Weil die Verbindung aber immer noch in einer Phase der personellen Konsolidierung steckte und nur wenige Burschen und Fuchsen zur Verfügung standen, beschränkte sich das Wintersemester 1974/75 unter dem Senior Bbr. Franz Auhser auf die Durchführung der traditionellen Veranstaltungen des Wintersemesters, wobei anlässlich des Stiftungsfestes Bänder „Pro meritis“ an Bbr. Dipl.Ing. Horst Peham wegen seines besonderen Arbeitseinsatzes beim Budenausbau und an Bbr. abs. iur. Peter Zehetgruber wegen seines unermüdlichen Werbens für Comagena und seiner oftmaligen Chargentätigkeit verliehen wurden. Eine wichtige verbindungsgeschichtliche Weichenstellung dieses Semesters war die Gründung einer Kommission zur Reform der Geschäftsordnung (GO-Kommission) am 4. Oktober 1974: Ihr gehörten unter Führung von Bbr. abs. iur. Peter Zehetgruber die BbrBbr. Ing. Dietrich Heindl, Ing. Franz Praskac, Hans Schuh und Anton Matyas (III.) an.

Bbr. Franz Auhser war auch im Sommersemester 1975 Senior Comagenae. Zu berichten ist aus diesem Semester von einem AC, gehalten von Josef Deutsch über die Österreichische Industrieausstellung in Peking, von einem „Western Saloon“ und von der Annahme einer neuen Budenordnung, um deren Zustandekommen und Formulierung sich vor allem Bbr. Dkfm. Wolfgang Siller an der Spitze der Budenordnungskommission bemüht hat. Auch die nächsten Semester standen noch im Zeichen der inneren Konsolidierung und eines wenig spektakulären Verbindungslebens.

Im Wintersemester 1975/76 war Bbr. Walter Slama Senior. Außer den traditionellen Veranstaltungen des Stiftungsfestes und des Weihnachtskommerses wurde auf der Bude ein Krampuskränzchen durchgeführt, und im Rahmen von ACAC sprach Landeskonservator Dr. Werner Kitlitschka über „Denkmalschutz als Herausforderung“, und Bbr. Anton Matyas (III.) zeigte einen Film über die Provence und die Bretagne.

Auch im SS 1976 stand Bbr. Walter Slama der Verbindung als Senior vor. Hervorzuheben sind aus diesem Semester folgende Veranstaltungen: ein Tischtennisturnier Comagenae, ein Fondueabend für Feinschmecker, die Maiwanderung zum Feuerwehr-Heurigen nach Neuaigen und ein Fußballmatch gegen die inferiore Auswahl e.v. „Chremisa Krems“, die mit 15:4 Toren nach Haus geschickt wurde. Die Ferialis 1976 sah Comagena auf einem Couleurausflug nach Krems und Dürnstein; außerdem wurde von einigen beherzten und „geeichten“ Bundesbrüdern erstmals die Radwanderung zu Bbr. Dr. Arthur Widetschek nach Eggenburg gewagt.

Über das Wintersemester 1976/77, als Bbr. Herbert Wallak Senior Comagenae war, berichtet der Chronist, dass neben den traditionellen Veranstaltungen des Stiftungsfestes und des Weihnachtskommerses ein AC mit Bbr. DI Hans Pisecker im Kernkraftwerk Zwentendorf zum Thema „Der technische Betrieb des Kernkraftwerkes Zwentendorf“ und ein gelungener Salzturmball das Verbindungsleben bereicherten. Außerdem sind aus diesem Semester zwei innere Strukturverbesserungen zu nennen: einerseits bedeutete die Rezeption mehrerer Studenten aus der Handelsakademie Tulln eine personelle Bereicherung und zum anderen wurde am 26. November 1976 die neue Geschäftsordnung angenommen.

Das Sommersemester 1977 unter Senior Bbr. Herbert Wallak wurde mit einem AC eröffnet, in dessen Rahmen Prof. Mag. Richard Hübl den Film „Mein Kampf“ vorführte, worauf sich eine angeregte Diskussion über den Nationalsozialismus anschloss. Die Renaissance der Comagena-Skikurse führte unter Leitung von Bbr. Prof. Mag. Helmuth Wagner, der auch in den folgenden Jahren diese Skikurse leitete, nach Söll in Tirol. Nach dem 2. Tischtennisturnier führte die Maiwanderung nach Langenlebarn, und ein Maitanz der Fuchsia sorgte für gesellige Abwechslung. Den Semesterabschluss bildete die Teilnahme am Pennälertag in Pinkafeld und ein AC mit Prof. Mag. Richard Hübl zum Thema „Inflation“. In der Ferialis 1977 unternahmen einige Comagenen die 2. Radwanderung nach Eggenburg, und der Couleurausflug führte nach Dürnstein.

Das Wintersemester 1977/78, in dem Bbr. Gerhard Prachner Senior war, wurde mit einem Couleurausflug nach Melk eröffnet. Dann hielt Bbr. Ewald Dopplinger einen Lichtbilder-AC über die USA. Das Stiftungsfest wurde diesmal im Hotel „Rossmühle“ abgehalten. Vor dem Weihnachtskommers wurde noch eine Krambambulikneipe durchgeführt, und ein „Käse-AC“ wurde den kulinarischen Ansprüchen der Bundesbrüder und Gäste gerecht. Das Semester schloss mit einem AC mit Dr. Schmidbauer, der zum Thema „Christentum und Politik“ sprach.

Das Programm des Sommersemesters 1978, in dem ebenfalls Bbr. Gerhard Prachner Senior war, stand vor allem im Zeichen sportlicher Aktivitäten. Neben dem Comagena-Skikurs nach Tulfes in Tirol wurde das 3. Tischtennisturnier durchgeführt und Comagenas Fußballauswahl zeigte wieder ihre Qualitäten beim 11:2 über e.v. Tegetthoff Wien. Die Maiwanderung sah zahlreiche Comagenen auf den Metternichschen Gütern zu Neuaigen. Erfreulicherweise wurde in diesem Semester wieder eine Landesvaterkneipe geschlagen. Jenen Bundesbrüdern, die mit dabei waren, wird der Pennälertag in Innsbruck sicher unvergessen bleiben. Und damit letztlich in diesem sehr aktiven Semester auch die Weiterbildung nicht zu kurz käme, wurde im Rahmen eines AC von Prof. Mag. Richard Hübl die „Wirtschaftspolitik der westlichen Industriestaaten“ beleuchtet.

Im Wintersemester 1978/79 unter Senior Bbr. Josef Weisel konnte das personelle Tief der Aktivitas, das ja seit 1969 das Verbindungsleben kennzeichnete, endgültig überwunden werden: Denn die Aktivitas umfasste Ende 1978 21 aktive Burschen und 14 Fuchsen. Neben den traditionellen Veranstaltungen des Stiftungsfestes, das übrigens auf der Dopplerhütte bei Königstetten durchgeführt wurde, und des Weihnachtskommerses rundeten ein „Käse-AC“ und ein gelungenes Krampuskränzchen das Semesterprogramm ab. Lange schon stellte das Fehlen eines – auf Comagena zugeschnittenen – Comments ein Manko in unserer Verbindung dar: So wurde in diesem Semester eine Comment-Kommission unter Bbr. Dir. Alfred Paal ins Leben gerufen, die bis 1982 einen Comagena-Comment erarbeitet hat. Besonders die BbrBbr. Dir. Alfred Paal, Josef Weisel und Robert Pauser haben sich um die Gestaltung des Comments verdient gemacht.

Im Sommersemester 1979 trug die so wertvolle Erweiterung des Aktivenpotentials auf die Handelsakademie Tulln ihre ersten Früchte: Der ChC unter dem Senior Bbr. Josef Weisel bestand ausschließlich aus HAK-Absolventen. Interessante Veranstaltungen dieses Semesters waren der sehr unterhaltsame Lichtbilder-AC mit Bbr. Gerhard Prachner über seine USA-Reise, ein „Tag der offenen Tür“ mit einer Kunstausstellung der BbrBbr. Reinhart Buchegger, Lutz Linke und Hans Schuh sowie des Fbr. Gottfried Weisskircher, die Maiwanderung und ein Fuchsenfest. Sportliche Betätigung fanden die Bundesbrüder beim Comagena-Skikurs in Wolkenstein, beim 4. Tischtennisturnier und bei einem Fußballturnier in der Donauhalle, bei dem Comagenas Auswahl den ehrenvollen 3. Platz erringen konnte.

Im Wintersemester 1979/80 unter Senior Bbr. Prof. Mag. Richard Hübl wurde das Stiftungsfest zum ersten Mal im Großen Saal des Stadtsaales Tulln abgehalten. Anlässlich dieses Stiftungsfestes wurde das Band „Pro meritis“ an den hochverdienten Bbr. Hans Schuh verliehen, der uns neben seinen vielfältigen Aktivitäten um die Verbindung vor allem herrliche und ergötzliche Zeichnungen im Gästebuch geschenkt hat. Des weiteren fanden in diesem Semester eine Führung in die Zuckerfabrik mit anschließendem „Käse-AC“ statt, es wurde eine feuchtfröhliche Krambambulikneipe abgehalten, der Weihnachtskommers gefeiert, und es zählte auch ein überaus interessanter AC mit Bbr. Arthur Mettinger, der über seinen Chinaaufenthalt sprach, zu den Höhepunkten des Verbindungslebens. Außerdem wurde die Tradition des Besuches von sonntäglichen Couleurmessen (in der Minoritenkirche) wieder aufgenommen. Der Comagena-Skikurs führte in diesem Jahr nach Sölden in Tirol.

Das Sommersemester 1980 unter Senior Bbr. Prof. Mag. Richard Hübl stand im Zeichen vielfältiger Aktivitäten: Zunächst standen drei ACAC auf dem Programm, wobei zuerst Bbr. Bgm. Dir. Edwin Pircher „Tulln in den achtziger Jahren“ programmatisch umriss; dann zeigte Bbr. Dr. Arthur Widetschek Bilder von seiner Südamerikareise, und schließlich öffnete Univ.-Ass. Dr. Kaluza die Problematik von „Bildungsexpansion und Arbeitsmarkt“ einem aufmerksamen Comagena-Publikum. Dann verdient eine Osterkneipe mit Bandverleihungen Erwähnung, wobei an Kbr. e.v. Baltia Danzig zu Aachen im Deutschen CV, Günther Heinz (als Ehrenmitglied), sowie an Fbr. Fachlehrer Gottfried Weisskircher (als Bandphilister), die Bänder unserer Verbindung verliehen wurden. Nach der Maiwanderung, die nach Freundorf führte, nahmen zahlreiche Comagenen an der Figl-Gedenkfeier in Rust anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Staatsvertrages teil. Den Höhepunkt dieses Semesters bildete aber zweifellos die Festveranstaltung anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Staatsvertrages im Turm, bei der Neoburschen und Fuchsen in hervorragender Weise einen Querschnitt durch die historische Entwicklung Österreichs seit 1945 gaben. Letztendlich ist auch die Teilnahme am Pennälertag in Graz zu nennen. In der Ferialis 1980 wurden eine turbulente Exkneipe in Großriedenthal, ein Kerzlheuriger vor dem Turm und ein Couleurausflug durchgeführt; der Couleurausflug führte nach Retz mit Abschluss in Maissau (im Hause von Bbr. Dr. Anton Hogl).

Im Wintersemester 1980/81 war Bbr. Gerhard Pircher Senior. Auch in diesem Semester wurden drei ACAC abgehalten: Zuerst führte Dr. Hansjörg Ubl die Comagenen in das römische Grabungsfeld im Spitalbereich und sprach anschließend im Turm über die sehr interessanten „Römerfunde in Tulln“; dann hielten die BbrBbr. Prof. Mag. Ewald Dopplinger und Andreas Pircher einen Lichtbilder-AC über ihre Skandinavienreise, und schließlich sprach Bbr. Dir. Alfred Paal zum Thema „Wer zahlt die Filialsteuer - Bank oder Kunde?“. Ein gelungenes Stiftungsfest, eine Krambambulikneipe, der Weihnachtskommers und ein Silvesterball sind weitere Veranstaltungen dieses Semesters gewesen. Von richtungsweisender Bedeutung war zweifellos die Aufnahme sozialer Aktivitäten durch unsere Verbindung: Auf Betreiben des Philisterseniors Bbr. Dir. Mag. Karl Heinl und von Bbr. Franz Auhser wurde für die Pfarrgemeinde Pater Bergers in Chile Altkleidung gesammelt und trotz aller Schwierigkeiten auch dorthin gesandt. Um diese sozialen Aktivitäten zu einer beständigen Einrichtung zu machen, beschloss der BC im Jahre 1981 die Gründung eines entsprechenden Sozialfonds Comagenae. Der Comagena-Skikurs führte Anfang 1981 wieder nach Sölden im Ötztal.

Das Sommersemester 1981 unter Senior Bbr. Gerhard Pircher eröffnete mit drei inhaltlich sehr differenten ACAC: Zuerst sprach Hartmut Schider über „Alternative Architektur“, dann erläuterte General Wilhelm Kuntner die „Strategische Situation in Europa seit der KSZE in Helsinki und die Auswirkungen dieser Konferenz für Österreich“, und schließlich berichteten die BbrBbr. Robert Pauser und Hans Schuh über ihre venezianische Reise unter dem kuriosen Titel „Acqua alta - Sturmflut in Venedig“. Weitere Aktivitäten waren eine sehr kühle Maiwanderung in die Kronau, ein „Western Saloon“ der Fuchsia, das erste Tennisturnier Comagenae, die Teilnahme am Pennälertag in Linz und schließlich eine Führung durch das neue Bundesschulzentrum mit Bbr. Dir. Dr. Roderich Geyer. Die schon zur Tradition gewordene Exkneipe in Großriedenthal und ein Couleurausflug zur Kuenringer-Ausstellung in Zwettl bildeten die Höhepunkte während der Ferialis 1981.

Bbr. Andreas Pircher war Senior Comagenae im Wintersemester 1981/82. Über Wunsch des ChC wurde nach dem gelungenen Stiftungsfest statt des Weihnachtskommerses nur eine schlichte Weihnachtsfeier (ohne Damen und Gäste) abgehalten, um der Würde und Innigkeit dieses Festes besser gerecht werden zu können. Dabei wurde an Bbr. Josef Weisel wegen seiner Verdineste um den Comment Comagenae und wegen seiner unermüdlichen Kontakte zum MKV das Band „Pro meritis“ verliehen. Auch sind eine Krambambulikneipe und vier Bildungsveranstaltungen anzuführen: Zwei ACAC hielt Bbr. Prof. Dr. Richard Hübl zu den Themen „Marxismus – eine Standortbestimmung“ und „Die Wurzeln des Zionismus“. Dann sprach Kbr. Bez.-Hptm. HR Dr. Peter Partik über „Entwicklung, Aufbau und Aufgaben der Bezirksverwaltungsbehörden“ und schließlich hielt die Fuchsia einen interessanten AC über Egon Schiele, wobei auch Ergebnisse einer Umfrage der Fuchsia in Tulln über den großen Tullner Künstler dargeboten wurden.

Auch im Sommersemester 1982 übernahm Bbr. Andreas Pircher das Amt des Seniors. Zunächst wurde der „Schiele-AC“ wiederholt, und darauf berichtete Bbr. Mag. Gerhard Prachner in einem Lichtbildervortrag über seine Weltreise. In einem weiteren AC sprach Bbr. Obstlt. Peter Girschik über die Frage „Militär oder Zivildienst?“. Dann führte die traditionelle Maiwanderung in die Kronau, wo eine Branderungskneipe angeschlossen wurde. Aus dem Sozialfonds Comagenae wurden Mittel für die Polenhilfe bereitgestellt. Auch wurde der Pennälertag in Hall in Tirol von unserer Verbindung besucht, wobei wieder einmal „Pennälertag-Spezialist“ Bbr. Josef Weisel mit von der Partie war. Ein gelungenes Fuchsenfest, ein leider schwach frequentierter AC mit Univ.-Prof. Dr. Ludwig Prokop über „Probleme der modernen Sportmedizin“ und eine Führung in die gewaltige Baustelle des Donaukraftwerkes Greifenstein mit Bbr. Dipl.Ing. Manfred Neubauer beschlossen den Veranstaltungskalender dieses Semesters. Unter großer Beteiligung fuhr unsere Verbindung auch in der Ferialis 1982 nach Großriedenthal, um eine ausgelassene Exkneipe zu schlagen; auch das kulinarische „Griechenfest“ war sehr gut besucht.

Im Wintersemester 1982/83 war Bbr. Peter Eisenschenk Senior. Zu den Höhepunkten dieses Semesters gehörte das gelungene Stiftungsfest, bei dem die so vielfach bewährten und hoch verdienten Bundesbrüder Dir. Mag. Karl Heinl und Dir. Hermann Kramer mit dem Ehrenring Comagenae ausgezeichnet wurden. Dann sprach im Rahmen eines AC Bbr. DI Manfred Neubauer über die „Staustufe Greifenstein“, wobei besonders die Wirkungen der Donaukraftwerksbauten auf den Tullner Raum behandelt und diskutiert wurden. Nach der inzwischen schon traditionell gewordenen Krambambulikneipe und der zweiten schlichten Weihnachtsfeier, bei der ein Comagena-Chor die Bundesbrüder musikalisch erfreute, trafen einander viele Comagenen und Gäste im Turm, um gemeinsam den Jahreswechsel zu feiern. Dieses Semester schloss mit einer Kreuzkneipe, die gemeinsam mit e.v. Ferdinandea Prag zu Heidelberg im Tullnerfelder Hof geschlagen wurde.